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insider
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BeitragVerfasst am: 05.03.2008, 07:50    Titel: Sauerei Antworten mit Zitat

Von Schweinen und Menschen
Wenn Ärzte Hausbesuche machen

Wußten Sie, daß ein Tierarzt mehr Geld kassieren kann, wenn er Hausbesuch bei einem Schwein macht als ein Humanmediziner, der einen kranken Menschen besucht? Dies beweist Dr. med. Roland Schenzle aus Ehingen in einem Leserbrief in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

"Zur Gesundheitspolitik: Schweine sind in Deutschland mehr wert als Patienten. Die Hausärzte in Bayern machen den letzten Versuch, sich dagegen zu wehren, und viele glauben weiterhin, es gehe nur um den Profit. Natürlich geht es ums Geld, aber ist es verwunderlich? Wenn ein Tierarzt heutzutage für einen Hausbesuch bei einem Mastschwein nach GOT Teil A Ziffer 11, 20 und 22 abrechnet, erhält er in der Summe 43,46 Euro und dies für jeden weiteren Hausbesuch.

Bekommt ein Hausarzt für eine entsprechende Leistung Ziffer 01410 und 03111 für einen Patienten, ergibt dies 1300 Punkte und somit (in Baden-Württemberg) derzeit 40,30 Euro. Jeder weitere Hausbesuch ergibt nur noch 400 Punkte, also 12,40 Euro.

Es bleibt zu wünschen, dass die Hausärzte den Ausstieg aus staatlicher Misswirtschaft schaffen. Das Aushungern der niedergelassenen Ärzte muss ein Ende haben, sonst kommen nicht nur sie vor die Hunde."

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BeitragVerfasst am: 05.03.2008, 14:47    Titel: kann passieren Antworten mit Zitat



Feldberg: Bürgermeister verliert Führerschein

Wiederholungstäter: Feldbergs Bürgermeister Stefan Wirbser hat nach einem Verkehrsunfall seinen Führerschein abgeben müssen. Er soll betrunken unterwegs gewesen sein und Fahrerflucht begangen haben.

Mitte Februar sei ihm der Führerschein vorläufig entzogen worden, sagte der 41 Jahre alte CDU-Politiker und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der Bild-Zeitung. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Freiburg steht Wirbser im Verdacht, betrunken Auto gefahren und nach einem Unfall geflohen zu sein.

An dem Unfall war Wirbser den Angaben zufolge nicht schuld. Eine Autofahrerin hatte dem Bürgermeister die Vorfahrt genommen und dadurch einen Zusammenstoß verursacht. Wirbser war danach weiter gefahren und später von der Polizei gestellt worden.

Die rechtliche Bewertung des Vorfalls stehe noch aus, hieß es bei der Staatsanwaltschaft. Möglich sei eine Geld- oder eine Freiheitsstrafe. Ermittelt werde wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Wirbser musste bereits zum dritten Mal seinen Führerschein abgeben. Bereits 1996 und 2003 sei er betrunken Auto gefahren und dabei erwischt worden. Wirbser ist seit zwölf Jahren Bürgermeister der Gemeinde Feldberg. Der Ort, zu dem der höchste Berg Baden-Württembergs gehört, zählt 1.800 Einwohner. Zudem ist Wirbser Präsident des Skiverbandes Schwarzwald. (dpa)


Kein gutes Vorbild: Bürgermeister Stefan Wirbser.


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BeitragVerfasst am: 12.03.2008, 15:05    Titel: Jetzt aber Antworten mit Zitat



Original Eintrag von Deyo im Thread: " Handtuchkrieg auf Kreuzfahrt"


Kreuzfahrt-Kapitän kritisiert "deutsches" Verhalten
Quelle: t-online.de, 11.03.08


Der britische Kreuzfahrt-Kapitän Christopher Wells hatte es satt - und schimpfte über das "deutsche Verhalten" von Passagieren, die mit allen Mitteln um die Sonnenliegen streiten. Nun bekommt Wells es mit Menschenrechtlern zu tun.
Erst waren es nur Handtücher, später Bücher und Taschen - und am Ende krachte es richtig: Auf dem Sonnendeck der "Oceana" in der Karibik eskalierte bei einer 15-tägigen Reise der Streit um die Sonnenliegen. Dem Kapitän platzte der Kragen: "So ein deutsches Benehmen wollen wir hier nicht", schimpfte er per Lautsprecher einem Bericht des "Daily Telegraph" zufolge. Wenig später habe der Schiffsführer, dessen Frau Deutsche ist, seine Äußerung bedauert und sich bei den deutschen Gästen entschuldigt.
Doch das nützte nichts: Ein Passagier reichte den Fall an eine Menschenrechtsorganisation weiter. "Es hat sich jemand bei unserer Hotline gemeldet und die Beschwerde eingereicht", bestätigte eine Sprecherin der Equality and Human Rights Commission Spiegel Online. "Wir haben kein formelles Untersuchungsverfahren eingeleitet, schließlich hat sich der Kapitän ja offenbar entschuldigt. Aber wir gehen jeder Beschwerde nach", sagte sie.
Schlichtung fehlgeschlagen
Im Bericht des "Telegraph" zeigte eine Passagierin Verständnis für den Kapitän. "Die Crew-Mitglieder haben ihr Bestes gegeben und haben die Handtücher, die zu P&O gehören, wieder von den Sonnenliegen entfernt", sagte die Frau, die nicht namentlich genannt werden wollte. Als die Urlauber die Liegen mit Büchern, Taschen und eigenen Wertsachen reservierten, habe Wells den Streit mit einer neuen Regelung zu schlichten versucht: Eine Liege, die für 20 Minuten nicht benutzt wurde, galt als frei. Von nun an postierten sich Reisende mit Stoppuhren an den heiß begehrten Plätzen. "Das führte dann zu heftigen Streitereien und Beschwerden - und einige hätten sich beinahe geprügelt", sagte die Passagierin. Ein Sprecher von P&O sagte der Zeitung: "Kapitän Wells entschuldigt sich in aller Form für jegliche Beleidigung, die verursacht wurde."

Ob das nun ein rein "deutsches Verhalten" ist bezweifle ich, aber die könnens wohl schon besonders gut. Jedenfalls konnte ich das bei meinem ersten und letzten "All-inclusive-Urlaub" in der Türkei vor 4 Jahren kaum glauben, daß manche schon um sechs morgens aufstehen, nur um sich eine Sonnenliege am Pool zu reservieren!
Nicht zu fassen



Bitte hier weiter diskutieren.
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BeitragVerfasst am: 14.03.2008, 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

ich denke die deutschen fallen (sonnenliegentechnisch) schon des öfteren negativ auf. habe bei unseren flitterwochen auf fuerteventura ähnliches erlebt. engländer fallen diesbezüglich eher weniger auf, dadiese meistens um diese Zeit schon (oder noch) stockbesoffen im pool treiben!
ich habe aber auch schon von einer älteren frau aus österreich gehört die sich über die schlimmen deutschen aufgeregt hat, aber im selben atemzug sich drei matrazen für ihre sonnenliege geschnappt hat, während die anderen gäste wie auf nem grillrost auf ihrer "nackten" liege platz nehmen konnten. tja sowas gibts halt immer wieder!
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insider
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BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 17:08    Titel: Kirche verbietet Kondome Antworten mit Zitat

Kirche verbietet Kondome
Schlecker ohne Gummis


Das gibt's wohl nur einmal in Deutschland: Eine Drogerie, die keine Kondome verkauft. Wo? In Fulda. Die Katholische Kirche hat was dagegen. "Das ist ja wie im Mittelalter", erregt sich eine Mitarbeiterin der Drogerie.

"Kondome dürfen wir nicht verkaufen, weil das Haus der katholischen Kirche gehört", erklärt Schlecker-Filialleiterin Monika Michel. Laut einer Sittenklausel im Mietvertrag darf sie in ihrem Laden keine Artikel verkaufen, "die das öffentliche Ansehen der Kirche herabsetzen" könnten. "Durch diese Vorschrift geht Umsatz verloren. Wir müssen Kunden, die Kondome kaufen wollen, zur Konkurrenz schicken", erklärt sie.

Aber es gehe ihr nicht nur ums Geld, sondern auch um Sexualhygiene. "Ich habe deswegen schon beim Bischof vorgesprochen." Doch der Oberhirte habe sie abblitzen lassen. Sie hat die leidige Diskussion mittlerweile desillusioniert aufgegeben: "Irgendwann wird man müde und fügt sich."

Bistumssprecher kann Erregung nicht nachvollziehen
Die Schlecker Firmenleitung hält sich zu dem Kondom-Verbot zurück. "Dieser Eingriff in unser dortiges Verkaufssortiment geht sicherlich weit. Aber wir wollen uns dazu nicht weiter äußern", blockt ein Sprecher des Unternehmens ab. Bezirksleiterin Marlene Sormani wird da deutlicher. "Das ist ja wie im Mittelalter. Ich weiß nicht, ob diese Haltung vorteilhaft für das Ansehen der Kirche ist".

Die angesprochene Kirchengemeinde St. Blasius, der das Haus gehört, gibt sich zugeknöpft und verweist zum übergeordneten Bischöflichen Generalvikariat. Dort kann man die heftige Erregung nicht verstehen: "Ich weiß nicht, was daran kurios sein soll", sagt Bistumssprecher Christof Ohnesorge: "Die Kirche kann nicht einerseits mechanische Verhütungsmittel ablehnen, aber andererseits dulden, dass in einem Haus der Kirche mit Kondomen Geschäfte gemacht werden."

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&key=standard_document_34002664
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BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Interessanter Artikel!!!

Ob das ins Ortenausport.net gehört weiß ich nicht, aber Fussballer haben dazu sicherlich auch ne Meinung.
Meine ist: würde die katholische Kirche mechanische Verhütungsmittel erlauben, hätten sie weniger Alimente für ihre Priester bzw. deren Abkömmlinge zu bezahlen. Ich denke, es rechnet sich. Idee
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Manchmal ist die Frage schon berechtig, warum Sonntags 22 bunt bekleidete Männer und Frauen einer Kuhhaut hinterher rennen!!!!!!!!!
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BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 20:48    Titel: Kurioses Allgemein Antworten mit Zitat

@KAVF

Dieser Thread heißt ja Kurioses Allgemein. Da darf alles rein was halt kurios ist. Da darfst Du schreiben wenn Eure KAtze einen Pittbull vernascht. Friede
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BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

@ Insider

Ich habe keine Katze - und jetzt ????
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BeitragVerfasst am: 20.03.2008, 22:27    Titel: Skurriler Fall in Kansas Antworten mit Zitat

Junge Frau saß zwei Jahre lang auf der Toilette

Es ist einer der bizarrsten Fälle, die die Polizei in dem kleinen Ort Ness City im US-Bundesstaat Kansas je bearbeiten musste: Ein Mann hatte Ende Februar die Beamten wegen seiner Freundin gerufen. Als die Polizei eintraf, entdeckte sie die 35 Jahre alte Pam Babcock, die offensichtlich die vergangenen zwei Jahre komplett auf der Toilette ihre Freundes verbracht hat. Die Haut der Frau war bereits um den Sitz gewachsen - Chirurgen mussten die 35-Jährige befreien.

Mit Brille in Klinik eingeliefert
"Wir entfernten den Toilettensitz mit dem Brecheisen von der Schüssel und brachten die an der Brille festgewachsene Frau ins Krankenhaus", sagte Sheriff Bryan Whipple der Online-Ausgabe von "CityNews". Erst dort sei Pam Babcock von dem Sitz befreit worden. Doch nach der Befreiungsaktion stellten sich der Polizei neue Fragen: Warum wartete Pams Freund Kory McFarren so lange, bis er Hilfe rief? Handelt es sich etwa um ein Verbrechen?

Angst soll Auslöser gewesen sein
McFarren behauptet, seine Freundin habe das Badezimmer wegen einer krankhaften Angst nicht mehr verlassen können, die durch Schläge in ihrer Kindheit herrührte. Es sei daher allein ihre Entscheidung gewesen, auf der Toilette zu bleiben. "Sie ist erwachsen, sie trifft ihre eigenen Entscheidungen", sagte McFarren. Er bereut aber auch, nicht schon früher Hilfe geholt zu haben. Er habe sich nach einer Weile jedoch einfach an die Situation gewöhnt gehabt.

Paar gewöhnte sich an Leben im Bad
Der 36 Jahre alte Mitarbeiter eines Antiquitätenladens beharrt darauf, dass das merkwürdige Zusammenleben mit seiner Freundin sich über die Zeit einfach entwickelt habe und er irgendwann an dem Punkt angekommen sei, an dem es ihm nicht mehr seltsam vorgekommen sei. Eines Tages sei Pam einfach ins Bad gegangen und dort eine Weile geblieben. Das nächste Mal sei sie etwas länger geblieben und schließlich habe sie das Bad gar nicht mehr verlassen. Es sei für sie der einzig sichere Platz gewesen.

Freund rief in Panik die Polizei
Pam habe jedoch nicht die ganze Zeit auf der Toilette gesessen, sagte McFarren. Sie habe gebadet, ihre Kleidung gewechselt und das Essen gegessen, das er ihr gebracht haben. Sie hätten ganz normal zusammengelebt - nur eben im Badezimmer. Doch am 27. Februar wirkte Pam plötzlich angeschlagen und schwunglos. Ihr Freund geriet in Panik und rief schließlich Hilfe.

Frau wollte Raum nicht verlassen
Als die Polizeibeamten eintrafen, fanden sie eine orientierungslose Frau vor, ihre Beine waren vom langen Sitzen verkümmert und die 35-Jährige war buchstäblich an der Toilettenbrille festgewachsen. Zuerst habe Babcock sich geweigert, ihren Zufluchtsort zu verlassen, sagte Sheriff Whipple. Herbeigerufenen Sanitäter hätten die Frau aber schließlich überzeugen können, dass sie den Raum verlassen müsse.

Der Rollstuhl droht
Doch der zweijährige Aufenthalt auf der Toilette wird für Pam Babcock nicht ohne Folgen bleiben: Durch das lange Sitzen sind die Nerven ihrer Beine geschädigt. Möglicherweise wird sie nie wieder Laufen können und muss den Rest ihres Lebens im Rollstuhl verbringen, befürchten Ärzte. Ob ihr Freund mit einer Strafe rechnen muss, steht noch nicht fest. Noch denkt die Polizei darüber nach, wessen er schuldig sein könnte.
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blitzmerker
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BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habs ja immer gewusst. Frauen brauchen halt doch länger im Bad!
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BeitragVerfasst am: 06.05.2008, 17:33    Titel: Fundsache Antworten mit Zitat

Ich war die Tage bei einer Kundin. Da hing im Treppenhaus dieses Plakat.




PS: Sie wohnt im dritten Stock.
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windhund
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BeitragVerfasst am: 26.05.2008, 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Spruch des Tages:

Ein Reporter fragt Thorsten Frings folgendes: Konnten Sie schon mit Michael Ballack reden?

Frings' Antwort: Ich hatte mit ihm noch keinen Kontakt. Den müssen wir erstmal in Ruhe lassen. Das ist schon bitter, zum zweiten Mal so ein großes Finale zu verlieren. Wie kann man auch nur einen Engländer den letzten Elfmeter schießen lassen? Ich lach mich tot Torschuss
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Wenn die Fans jubeln, dann weiß ich genau warum ich auf dem Platz steh'
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jamady
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BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

windhund hat Folgendes geschrieben:
Spruch des Tages:

Ein Reporter fragt Thorsten Frings folgendes: Konnten Sie schon mit Michael Ballack reden?

Frings' Antwort: Ich hatte mit ihm noch keinen Kontakt. Den müssen wir erstmal in Ruhe lassen. Das ist schon bitter, zum zweiten Mal so ein großes Finale zu verlieren. Wie kann man auch nur einen Engländer den letzten Elfmeter schießen lassen? Ich lach mich tot Torschuss


Dass selbe habe ich mich auch gefragt!!! Feddich Ratlos Nicht zu fassen
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windhund
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Beiträge: 425
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BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hmmm... kann das wirklich ein Zufall sein Frage :Runter
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jamady
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Anmeldungsdatum: 10.10.2007
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Wohnort: Offenburg

BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

was meins du denn damit??
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